Donnerstag, 03.05.2018
  • Nachhaltige Bodennutzung
  • Risikomanagement
  • Saatgutwesen

Seminar zur Bodenanalysemethoden

Im Dezember 2017 wurde im Rahmen der vom DMKNL, MELL und MULS organisierten Bodenkonferenz die Harmonisierung von bodenanalytischen Methoden thematisiert. Die in der Mongolei existierenden staatlichen und privaten Bodenlabore werden von Forschungseinrichtungen (z.B. MULS, IPAS, NUM, MAS), von staatlichen Behörden (GASI) oder Privatunternehmen (z.B. Gatsuurt)betrieben. Die von ihnen angewendeten Analysemethoden sind jedoch nicht einheitlich, was Probleme bei Vergleich und Interpretation von Analyseergebnissen bereiten kann. Die Harmonisierung der Analysemethoden wird als wichtiger Schritt zur einheitlichen Bewertung der Böden in der Mongolei gesehen.

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  • Mongolei
  • Deutschland

aktuelle Information:

Auch 2018 Betriebspraktikum mongolischer Agrarstudenten in Deutschland

13.03.2018

Im Rahmen des Deutsch-Mongolischen Kooperationsprojektes “Nachhaltige Landwirtschaft“ (DMKNL) hatte die Staatliche Universität für Landwirtschaft der Mongolei im Januar 2014 mit der DEULA-Nienburg eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben. Die DEULA-Nienburg ist eine der bekanntesten Einrichtungen für die praxisorientierte Ausbildung und Qualifizierung von Agrarfachkräften in Deutschland. Aufgrund dieser Vereinbarung können Studenten der Universität für Landwirtschaft ein sechsmonatiges Betriebspraktikum in Deutschland absolvieren.

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Subventionierung des Weizenanbaus - 2018

12.03.2018

Die Vegetationsperiode 2017 war von Wetterextremen gekennzeichnet, die die Landwirte vor große ackerbauliche Herausforderungen stellten und bei diversen Kulturen zu erheblichen Ernteeinbußen führten. Wegen der anhaltenden hohen Temperaturen und Trockenheit ist ein großer Teil der Ernte verloren gegangen. Im Jahr 2017 wurde auf 367.300 ha Weizen angebaut und ca. 230.400 t geerntet. Mehr als 128.000 Tonnen hat die Qualität von Konsumweizen. 23.200 t wurden an den Fonds zur Ackerbauförderung des MELL und an das Amt für Staatliche Reserven geliefert. Die restlichen 104.000 t gingen an 32 inländische Mühlen. Der Selbstversorgungsgrad der Mongolei bei Konsumweizen lag 2017 daher nur bei 40%

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Delegationsreise nach Deutschland anlässlich der IGW und GFFA

07.02.2018

Das Deutsch-Mongolische Kooperationsprojekt „Nachhaltige Landwirtschaft“ (DMKNL) organisierte im Zeitraum vom 14.01. bis 21.01.2018 eine Fachinformationsfahrt (FIF) nach Deutschland. Diese fand anlässlich der Internationalen Grünen Woche (IGW) und des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) 2018 statt. Die IGW in Berlin hat ihren Stellenwert als weltweit bedeutendste Ausstellung für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau unterstrichen. Insgesamt präsentierten diesmal mehr als 1.600 Aussteller aus 66 Ländern einen Überblick über den Weltmarkt der Ernährungsindustrie.
Im Mittelpunkt des FIF-Programms stand das 10. Global Forum for Food and Agriculture (GFFA), das unter dem Motto „Die Zukunft der tierischen Erzeugung gestalten – nachhaltig, verantwortungsbewusst, leistungsfähig“ durchgeführt wurde.

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Workshop zum Thema „Nachhaltige Nutzung und Schutz von ackerbaulich genutztem Boden“ fand erfolgreich statt

04.12.2017

Das Deutsch-Mongolische Kooperationsprojekt „Nachhaltige Landwirtschaft“ organisierte in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Leichtindustrie, der Universität für Landwirtschaft und der Zentralasiatischen Bodenkundlichen Gesellschaft am 29.11.2017 in Ulaanbaatar einen Workshop unter dem Thema „Nachhaltige Nutzung und Schutz von ackerbaulich genutztem Boden“. Am Workshop nahmen mehr als 150 Personen teil, die vor allem aus wissenschaftlichen Einrichtungen wie der Universität für Landwirtschaft, dem Institut für Pflanzenbau und Agrarwissenschaften in Darkhan, dem Institut für Pflanzenschutz, dem Institut für Geografie und Geoökologie der Mongolischen Akademie der Wissenschaften ...

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FIF Agritechnica 2017

24.11.2017

Das DMKNL hat vom 13.11. – 17.11.2017 zum wiederholten Male eine Fachinformationsfahrt (FIF) zum Besuch der Agritechnica in Hannover durchgeführt. Die Agritechnica ist die weltgrößte Landtechnikmesse und findet alle zwei Jahre statt. Teilnehmer der FIF waren Vertreter des mongolischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Leichtindustrie, des Fonds zur Förderung des Ackerbaus, der Entwicklungsbank der Mongolei sowie einiger Agrarunternehmer.

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Erfassung und Verwaltung der ackerbaulichen Daten, Erstellung einer umfassenden Datenbank

10.11.2017

Das Deutsch-Mongolische Kooperationsprojekt “Nachhaltige Landwirtschaft“ veranstaltete am 27.10.2017 in Kooperation mit dem Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Leichtindustrie und der Provinzverwaltung des Aimags Darkhan-Uul ein Seminar unter dem Thema „Erfassung und Verwaltung der ackerbaulichen Daten, Erstellung einer umfassenden Datenbank“ in Darkhan. An dem Seminar nahmen ca. 80 Personen teil, so u. a. Vertreter der Landkreisverwaltungen, Landkreisagronomen aus den Provinzen Tuv, Selenge, Bulgan, Orkhon, Khuvsgul, Arkhangai, Uvur-Khangai, Sukhbaatar, Khentii und Dornod sowie Vertreter der Regierungsagentur für Bodenverhältnisse, Geodäsie und Kataster.

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Julia Klöckner ist neue Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft

21.03.2018

Die Rheinland-Pfälzerin Julia Klöckner wurde heute in Berlin von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zur neuen Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft ernannt. Bei ihrem Amtsantritt erklärte sie: "Ich freue mich, das Amt der Ministerin für Landwirtschaft und Ernährung zu übernehmen. Das Landwirtschaftsministerium ist das 'Lebensministerium': Hier geht es um die Lebens- und Alltagsthemen der Menschen, um Essen und Trinken, um Natur und Schöpfung, um das Tierwohl und die Versorgung der Bevölkerung.

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Gefahr von Extremwetterereignissen in Deutschland könnte weiter steigen

14.03.2018

Die deutschen Landwirte müssen sich bei fortschreitendem Klimawandel wohl auf häufigere Extremwetterereignisse einstellen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sieht jedenfalls in der Häufung solcher Situationen ein Indiz dafür, dass die Wahrscheinlichkeitextremer Wetterereignisse mit weiter steigenden Temperaturen zunehmen könnte.

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Nationaler Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln

14.03.2018

Die Bundesregierung hat am 10. April 2013 den Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln verabschiedet. Der Aktionsplan ist Teil der Umsetzung der EU-Pflanzenschutz-Rahmenrichtlinie 2009/128/EG über einen Aktionsrahmen der Gemeinschaft für die nachhaltige Verwendung von Pestiziden. Im Mittelpunkt des Nationalen Aktionsplans Pflanzenschutz steht die Reduktion von Risiken für Mensch, Tier und Naturhaushalt, die durch die Anwendung von zugelassenen Pflanzenschutzmitteln entstehen können. Dabei werden die gesundheitlichen, sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen berücksichtigt.

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Grundzüge der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und ihrer Umsetzung in Deutschland

14.03.2018

Durch die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik wird die Landwirtschaft in Europa ökologischer und nachhaltiger und erhält verlässliche und stabile Rahmenbedingungen für die kommenden Jahre. Mit den über die Gemeinsame Agrarpolitik bereitgestellten Mitteln werden sowohl die Landwirte als auch die ländlichen Regionen gefördert. Insgesamt stehen für die Agrarförderung in Deutschland von 2014 bis 2020 jährlich rund 6,2 Milliarden Euro an EU-Mitteln zur Verfügung.

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Starke Landwirtschaft

14.03.2018

Deutschland, das Land der Ingenieurskunst und Industrie, ist immer auch ein Land mit starker Landwirtschaft geblieben. Trotz dichter Besiedlung wird die Hälfte der Landesfläche landwirtschaftlich genutzt. Rund eine Million Menschen erzeugen in rund 270.000 landwirtschaftlichen Betrieben Waren im Wert von rund 50 Milliarden Euro im Jahr. Die Landwirte versorgen uns mit hochwertigen Nahrungsmitteln. Sie leisten einen zunehmenden Beitrag für die Energie- und Rohstoffversorgung. Sie gestalten und pflegen das Gesicht unseres Landes.

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